

Max ACKERMANN
1887
5. Oktober: Max Arthur Ackermann wird in Berlin geboren.
1906-1912
Kunststudium in Weimar, Dresden, München und Stuttgart.
1915-1917
Soldat im Ersten Weltkrieg, Entlassung nach längerem Lazarettaufenthalt.
1920
Beteiligung an der Ausstellung "Zweite Herbstschau Neuer Kunst" in Stuttgart.
1921
Errichtung einer "Lehrwerkstätte für neue Kunst" in Stuttgart.
1924
Erste Einzelausstellung im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart.
1928
Ausstellung im Kunsthaus Schaller in Stuttgart zusammen mit Wassily Kandinsky und Georg Grosz. Ackermann widmet sich fortan ausschließlich der abstrakten Malerei.
1930
Gründung eines Seminars für absolute Malerei an der Stuttgarter Volkshochschule.
1936
Ackermann erhält Lehrverbot durch die Nationalsozialisten.
Heirat mit Gertrud Ostermayer, die Ehe wird 1957 geschieden.
1937
Das Gemälde "Ruhende" und verschiedene Zeichnungen werden von den Nationalsozialisten aus der Württembergischen Staatsgalerie entfernt.
1945
Beteiligung an der Nachkriegs-Kunstausstellung in Überlingen am Bodensee, auf der erstmals wieder moderne Kunst gezeigt wird.
1946
Lehrauftrag an der Stuttgarter Volkshochschule.
1949
Beteiligung an der Ausstellung "Kunst in Deutschland
1930-1949
im Kunsthaus Zürich
1950
Auszeichnung mit dem Ströher-Preis für gegenstandsfreie Kunst.
1952
Ackermann beteiligt sich an einem Seminar über Malerei und Musik im Kunstpädagogischen Institut am Bodensee. Die Musik ist ein zentrales Thema in seiner Malerei.
1956
Große Ackermann-Ausstellung in der Württembergischen Staatsgalerie Stuttgart.
1957
Verleihung des Professorentitels ehrenhalber durch das Land Baden-Württemberg.
1964
Ehrengast der Villa Massimo in Rom.
1967
Eröffnung der ersten großen Retrospektive "Gemälde von 1908 bis 1967" im Mittelrhein Museum in Koblenz.
1974
Heirat mit Johanna Strathomeyer.
1975
14. November: Max Ackermann stirbt in Unterlengenhardt/Schwarzwald.

